| Die Kastration |
Seite 1 von 2 Die Kastration eine Glaubensfrage, Welten tun sich plötzlich auf, wenn es darum geht, einen Rüden kastrieren lassen "zu müssen". Während seit Jahren bei der Hündin, die Kastration ohne mit der Wimper zu zucken, durchgeführt wird, (klar, hier liegt der Nutzen für den Hundeführer auf der Hand, die Hündin wird nicht mehr läufig und kann somit den Boden zuhause nicht mehr "unnötig" volltropfen) wird beim Rüden eine Dauerdiskussion angestrebt, zumindest erscheint es manchmal so, als ob eine kleine Welt zusammenbrechen würde. Prinzipiell ist der Eingriff bei der Kastration einer Hündin die größere OP. Hier wird werden die Eierstöcke und die Gebärmutte entfernt, über die verschiedenen Arten der OP sprecht Ihr bitte mit dem Tierartzt Eures Vertrauens. Beim Rüden werden "lediglich" die Hoden entfernt. Das war's. Die Frage die Ihr Euch dazu stellen dürft ist: warum möchte/muss ich kastrieren? Bei der Hündin sind schnell Vor- und Nachteile abgewägt. Die Läufigkeiten, ungewollte Trächtigkeiten, aufdringliche Rüden vor der Haustüre... etc. Ob die Vor-, und Nachteile im gesundheitlichen Sinne für die Hündin oder in Eurem Sinne entschieden werden, müßt Ihr selbst entscheiden. Die letzte Frage ist dann noch wann?
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