Ich höre oft von Leuten, die bei der Hundehaftpflichtversicherung "sparen" wollen und ich sage Euch, das ist kein gutes Feld, um zu sparen. Es sind Hunde, die wirklich nicht wissen, was sie tun. Sie folgen einem Instinkt, einer Laune und schon ist es passiert. Der eine rennt über die Straße, der andere zerlegt die Ledercouch. Keiner ist vor einem "Unfall" gefeit. Und da kommen schnell ein paar tausend Euro zusammen. Du willst doch nicht ein Leben lang Nachbars Couch abzahlen, oder? Es gibt kleine und große Unterschiede in den Versicherungen. Der größte Unterschied entscheidet sich genau dann, wenn Du Deine Versicherung das erste Mal brauchst ;o)... Und egal wie es läuft, Du wirst froh sein, eine zu haben!
Wer möchte nicht in den Urlaub fahren? Sonne, weites Land, Meer, Gebirge und den lieben langen Tag machen können, was man will. Ein toller Gedanke. Noch besser ist der Gedanke mittlerweile für viele, die ihren Hund mit auf den Weg der Erholung nehmen möchten. Urlaub mit Hund ist für jeden, beachtet man ein paar Bestimmungen und bereitet sich ein bißchen darauf vor, einfach geworden. Hier findet Ihr die wichtigsten Tipps und Hinweise vorab.
Im englischen nur als "dog oder Sire" bezeichnet, hinterlassen Rüden oftmals mehr Eindruck als jede Hündin. Ob zum Positiven bleibt dabei meist offen. Fangen wir mit den einfachsten Merkmalen an. Unterschiede im Körperbau: Der Rüde ist optisch und das steht in Rasseabhängigkeit größer (höher) als die Hündin. Der Rüde hat einen stärkeren Körperbau, er ist muskulöser, sein Kopf ist meist breiter.
Vergleicht man einen Labrador mit einem Spaniel treffen diese Merkmal nicht mehr zu, wie gesagt, dies gilt nur innerhalb eines Rassestandards. Bei Mischlingshunden gibt es optisch jede Menge Unterschiede, eine feste Regel im Unterschied Rüde-Hündin gibt es nicht, da sich bei jedem einzelnen Hund aus ein und demselben Wurf eine andere Zusammensetzung aus den beiden Herkunftstieren ergeben kann. Hier kann also der Rüde sehr klein und zierlich bleiben und die Hündin groß und kräftig sein.
Würde man nun auf einen Hund gleicher Rasse treffen, der gut durchtrainiert ist und auf einen anderen, der eher zuhause im Garten seinen "Auslauf" findet, so sind die natürlichen Körpermerkmale nicht mehr eindeutig zuzuordnen. Es kann also sein, dass die Hündin viel muskulöser ist (durch ihr Training) als der Rüde (der in seinem Garten nicht die Bewegung erhält, die er für den Muskelaufbau benötigen würde). Du siehst, alles ist relativ.
Dem Rüden wird weniger Anhänglichkeit an seinen Führer nachgesagt als der Hündin. Der Satz lautet sogar: ein Hündin sei leichter erziehbar. Auch das ist, wie mit allem im Leben: Alles ist möglich. Lauscht man einem Erfahrungsaustausch von Rüden-Besitzern, so könnte jedoch der Eindruck entstehen, das dies wirklich sogar der Fall sei ;o)
Die Kastration eine Glaubensfrage, Welten tun sich plötzlich auf, wenn es darum geht, einen Rüden kastrieren lassen "zu müssen". Während seit Jahren bei der Hündin, die Kastration ohne mit der Wimper zu zucken, durchgeführt wird, (klar, hier liegt der Nutzen für den Hundeführer auf der Hand, die Hündin wird nicht mehr läufig und kann somit den Boden zuhause nicht mehr "unnötig" volltropfen) wird beim Rüden eine Dauerdiskussion angestrebt, zumindest erscheint es manchmal so, als ob eine kleine Welt zusammenbrechen würde. Prinzipiell ist der Eingriff bei der Kastration einer Hündin die größere OP. Hier wird werden die Eierstöcke und die Gebärmutte entfernt, über die verschiedenen Arten der OP sprecht Ihr bitte mit dem Tierartzt Eures Vertrauens. Beim Rüden werden "lediglich" die Hoden entfernt. Das war's. Die Frage die Ihr Euch dazu stellen dürft ist: warum möchte/muss ich kastrieren? Bei der Hündin sind schnell Vor- und Nachteile abgewägt. Die Läufigkeiten, ungewollte Trächtigkeiten, aufdringliche Rüden vor der Haustüre... etc. Ob die Vor-, und Nachteile im gesundheitlichen Sinne für die Hündin oder in Eurem Sinne entschieden werden, müßt Ihr selbst entscheiden. Die letzte Frage ist dann noch wann?
Jeder Hund ist besonders und jeder Hund ist für seinen Besitzer unersetzlich. Ich kenne viele, die nach ihrem ersten Hund sagen:" So einen kriege ich nie mehr wieder". Stimmt. Jeder Hund ist ein Unikat. Und gerade weil das so ist, widme ich einen ganzen Beitrag den Retrievern. Und nein, sie heißen nicht Red River, das ist ein Fluss und nein, der Labrador Retriever ist kein Mischling... aber fangen wir ganz von vorne an...
Der Retriever ist der Oberbegriff für insgesamt 6 Hundetypen. An erster Stelle nenne ich den wohl bekanntesten, den Golden Retriever. (Buchtipp: Golden Retriever: Auswahl, Haltung, Erziehung, Beschäftigung), darauf folgt der zweitbekannteste, der Labrador Retriever. (Buchtipp: Kosmos verlag, Anja Möller, der Labrador Retriever), jetzt folgt einer, der in den letzten Jahren an Beliebtheit stark aufgeholt hat: der Flat Coated Retriever (Buchtipp: Flatcoated Retriever. Das große Rassehandbuch), danach kommen die weniger bekannten aus dieser Rasse: Novia Scotia Duck Tolling Retriever, (Golden Retriever, Curly Coated Retriever, Nova Scotia Duck Tolling Retriever. Ursprung. Aufzucht. Erziehung. Pflege) Chesapeake Bay Retriever und zu guter Letzt, der fast unbekannte: Curly Coated Retriever. Wie gesagt, alle stehen sie unter der Familie der Retriever und dennoch haben sie unterschiedliches Aussehen und unterschiedliche Eigenschaften.